Nethanja-Narsapur

Angefangen hat alles in den 70er Jahren mit einem kleinen Kinderheim im Küstenstädtchen Narsapur im indischen Bundesstaat Anhdra Pradesh. Nethanja ist hebräisch und bedeutet: „Gott hat gegeben“. Das soll uns immer erinnern: Nicht wir haben gemacht, sondern Gott hat gegeben: seinen Segen, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Indien und viele Menschen in Deutschland, die diese Arbeit durch Gaben und Gebet unterstützen. Mission kam dazu, als indische Christen uns baten, sie auch beim Weitersagen des Evangeliums zu unterstützen.

Das Konzept

Einheimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind vor Ort in Indien, ehrenamtlich geschieht die Arbeit in Deutschland

Der Auftrag

„Verkündigt das Evangelium allen Völkern“ und „Brich dem Hungrigen dein Brot“, diesen doppelten Auftrag nehmen wir wahr. Aus kleinen Anfängen ist ein Netzwerk sozialer und geistlicher Hilfen geworden.

Besuch in Sielmingen

Im Juli 2007 und zum zweiten Mal im Juli 2009 war ein Team des Missionswerkes „Kinderheime Nethanja“ aus Indien zu Gast in der Martinskirche. Die Gruppe bestand aus acht Indern, darunter zwei Kinder­heimmädchen (Tänzerinnen), Bibel­schüler, Pastoren und der Missionsleiter Bischof Dr. K. R. Singh, der sehr gut deutsch spricht und durch den Abend führte. Es war eine tolle Gelegenheit zur Begegnung mit Christen aus einer anderen Kultur, die auf ihre besondere Art das Evangelium mit Zeugnissen, Liedern, Tänzen und Schau­spiel (indische Geschichte oder ein Gleichnis aus der Bibel) verkündeten. Unsere Kirchengemeinde unterstützt dieses Missions­werk im Rahmen des Weltmissionsopfers.

Als Dank für die Hilfe reist alle zwei Jahre ein Team aus Indien für vier Wo­chen nach Deutschland, um in den ver­schiedenen Gemeinden über die Arbeit vor Ort zu berichten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nethanja-indien.de oder bei Bärbel Springer,  Telefon: 07158/9876345, E-Mail: b.springerdontospamme@gowaway.gmx.net