• Meldungen aus der Landeskirche

  • 10.04.20 | „Du bist nicht allein“ an Karfreitag

    Mit einem Gottesdienst zum Karfreitag ist das TV-Format „Du bist nicht allein“ fortgesetzt worden. Prälatin Gabriele Arnold hat den in der Stiftskirche Stuttgart aufgezeichneten Gottesdienst geleitet; unterstützt wurde sie dabei von Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler, Kay Johannsen (Orgel) und Andreas Weller (Tenor).

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  • 10.04.20 | „Warum lässt Gott das alles zu?“

    In seinem Impuls zum heutigen Karfreitag geht Johannes Eißler der Frage nach, warum dieser stille Feiertag in Wirklichkeit ein „Good Friday“ ist. Er ist Pfarrer in Eningen unter Achalm und zweiter Vizepräsident der württembergischen Landessynode.

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  • 09.04.20 | Ostern: Kreativität trotzt Corona

    Mit Karfreitag und Ostern stehen die höchsten christlichen Feste unmittelbar bevor. Und obwohl wegen der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen in diesem Jahr keine Gemeindegottesdienste stattfinden können, haben sich viele Gemeinden kreative Alternativen einfallen lassen - völlig im Einklang mit allen Pandemie-Vorsichtsregeln.

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  • 08.04.20 | Landesbischof July betet mit

    Der württembergische Landesbischof July hat sich am Mittwoch mit einer Videobotschaft an der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ beteiligt. Schirmherr der Aktion ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

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  • 08.04.20 | Ostergruß der Synodenpräsidentin

    Synodenpräsidentin Sabine Foth wendet sich mit einem Ostergruß an die Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie verweist darin auf die besonderen, Corona-bedingten Schwierigkeiten der Gemeinden in der Kar- und Osterzeit. Gleichzeitig lobt sie den kreativen Einsatz der Gemeinden, um dennoch Glaube leben zu können.

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  • 08.04.20 | „Gott ist auch, wo wir nicht mehr glauben können“

    In ihrem Karfreitagswort nehmen die beiden Landesbischöfe von Württemberg und Baden, Dr. h. c. Frank Otfried July und Professor Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, die gesellschaftlichen Veränderungen in Corona-Zeiten in den Blick. Sie sprechen von einer „manchmal gespenstischen Stille“.

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